Pam-Dockland Hamburg

PortraitFotografie im Hafen

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Diesmal lag es in meiner Hand die Location für unser Shooting auszusuchen.

Letztes Mal, als Pam in der schönen Stadt Hamburg war und mich besucht hatte, durfte sie wählen. Die Speicherstadt war ihr Wunsch.

 

 

Dieses Mal wollte ich, als Hamburger Fotograf ihr die andere Seite des Hafens zeigen.

Wir machten uns auf zum Dockland dem imposanten Merkmal neben dem Cruise Center. Nach und nach erklommen wir die unzähligen Stufen. Es waren genau 140 Stück, bis wir eine wundervolle Aussicht auf den Hafen die Köhlbrandbrücke und den Containerhafen hatten. Für die Frankfurter Bloggerin und Model „Behind a Model“, ein eindrucksvolles Erlebnis. Ja, auch für mich als Hamburgerin. In dieser Höhe den Treiben im Hafen zuzusehen, ist schon ein faszinierendes Bild.

Uns bot sich nicht nur eine tolle Kulisse, sondern wir konnten den Flair der Stadt genießen und etwas Hamburger Wind in luftiger Höhe schnuppern.

 

Zu einem Shooting gehört auch Entspannung und die hatten wir dort auf jeden Fall.

Jetzt konnte die Arbeit losgehen. Und wie es sich für einen Profi gehört, schaltete Pam von Entspannen in den Arbeitsmodus.

Das Thema des Shootings war Mode und Laufsteg also Bilder in Bewegung (was für uns alte Hasen kein Problem darstellt). Die Umgebung zu integrieren, fiel uns dort nicht schwer. 

Für mich als Fotograf ist es wichtig, die Umgebung einzubeziehen. Der Betrachter soll sehen, wo die Fotos entstanden sind, sonst könnte man auch ins Studio gehen.

 

Hamburg hat so viele tolle Ecken zum fotografieren, so viele Wahrzeichen-ja diese müssen bei meinen Fotos immer zu sehen sein. Warum? Vielleicht, weil ich meine Heimatstadt so liebe mit ihren Brücken, dem Fernsehturm, der Reeperbahn oder der besonderen Stadtteile Altona, Schanze oder Alster.

Zurück zum Shooting: Pam hat mich als Fotografin engagiert, um ihre Sedcard mit neuen Modelfotos zu ergänzen. Eine Sedcard sollte immer aktuelle Fotos enthalten und auf dem neusten Stand sein. 

Es ist eben die Visitenkarte eines jeden Models. Jede Agentur möchte das wandelbare Model in verschiedenen Outfits und Posen sehen. Je vielseitiger man sich als Model darstellt, umso interessanter ist man für eine gute Modelagentur. Die Chance erhöht sich also, und man kann mehr potentielle Auftraggeber erreichen. Es reicht also nicht, 5 gute Bilder in seiner Sedcard zu haben, die 2 Jahre alt sind. Entweder man kümmert sich als Model rechtzeitig vor der Bewerbung bei einer Agentur um gute und neue Fotos oder die Agentur schickt die Models vorher zum Fotografen. Aber warum nicht gleich mit großartigen Fotos zur Agentur? Der erste Eindruck zählt sagt man doch! So auch bei Pam, die ihre Sedcard immer auf dem neusten Stand hält. 

 

Ideen für das Shooting hat sie mir im Vorweg geschickt, diese werden dann besprochen und umgesetzt. Die Details besprechen wir immer persönlich, entweder im Café in ruhiger Umgebung oder gleich am Sed, um uns von der Umgebung inspirieren zu lassen. Angereist ist sie mit einem riesigem Koffer mit verschiedenen Outfits, Schuhen und Accessoires, die wir im Vorwege abgestimmt haben. Nur so wird ein Shooting rund. 

 

Teilweise arbeite ich mit Visagisten zusammen, die das Shooting begleiten, mir mit Rat und Tat zur Seite stehen und immer einen Blick auf das Make up und Haare haben. Neues Sed bedeutet neue Frisur oder das Make up auffrischen. Ein gutes Make up ist eine perfekte Basis für schöne Fotos. Ausdrucksstarke Augen, volle sinnliche Lippen, schöner Teint: darauf achte ich als Fotografin. Das sind auch die Dinge, die meine Bearbeitung deutlich reduziert und erleichtert. Außerdem fühlt sich das Model gut, sieht sofort ein ideales Resultat auf dem Bildschirm und ist motiviert. Ein kleiner Trick sozusagen, und ein Garant für ausdrucksstarke Fotos. 

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